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Wie erkennt man am Puls eine körperliche Beschwerde?
 
 
Pulsdiagnose lernen und anwenden
   1. Wo muss man die Finger anlegen?
 
   2. Wie kann man den oberflächlichen, den mittleren und den tiefen Puls erfühlen?
 
   3. Kann man den Zustand des Herzens oder der Leber am Puls erkennen?
 
   4. Was bedeutet ein leerer, langer, breiter, gespannter, schneller Puls?
 
   5. Für Fortgeschrittene: Einzelne Organe (Herz, Leber, Niere, Blase usw.) ertasten
 



 
Mehr: in den Tabellen hier online oder in dem Lehrbuch (als pdf-Datei erhältlich): Körperpunkte und Körpermuster
 

1. Wo muss man die Finger anlegen?
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2. Wie kann man den oberflächlichen, den mittleren und den tiefen Puls erfühlen?
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3. Kann man den Zustand des Herzens oder der Leber am Puls erkennen?
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4. Was bedeutet ein leerer, langer, breiter, gespannter, schneller Puls?
Die Pulse zu ertasten hilft einem zu erkennen, ob man eher beruhigen oder eher stimulieren soll.
Folgende Pulse können folgendermaßen gedeutet werden:

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5. Für Fortgeschrittene: Einzelne Organe (Herz, Leber, Niere, Blase usw.) ertasten
Nach etwas Übung kann man sogar die einzelnen Pulstast-Stellen auf den verschiedenen Ebenen und damit den momentanen Zustand der einzelnen Organe erkennen.
So kann man - wie oben gezeigt - zum Beispiel den Zustand des Herzens an der ersten Pulstast-Stelle in der Knochen-Ebene (tiefen Ebene) ermitteln.
Allerdings kann statt des Herzens selbst auch der entsprechende Herz-Meridian betroffen sein.

Je nachdem, wie sich der Pulsschlag an der Stelle anfühlt, lässt sich eine Aussage über den Zustand des Herzens oder dessen Meridian machen.
Da der Puls ganz aktuell den gerade vorhandenen Zustand der Person widerspiegelt, erfährt man daher durch das Tasten des Pulses, was gerade in dem Moment am sinnvollsten zu tun ist.

Als Beispiel zur Veranschaulichung wählen wir hier den Herz-Meridian:

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Vorschläge für weitere Themen können Sie gern hier machen.